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40 Jahre Metro Taschkent – Paläste – architektonische Meisterwerke – im Untergrund!

40 Jahre Metro Taschkent – 
Paläste – architektonische Meisterwerke – im Untergrund!

Taschkent ist die Hauptstadt Usbekistans mit über 3,5 Mio. Einwohnern, ist eine der größten Metropolstädte in Zentralasien. Das Gesicht der neuen Stadt Taschkent so wie wir sie jetzt kennen, basiert allerdings auf einem schweren Schicksalsschlag. Am 26. April 1966 zerstörte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,5 auf der Richterskale die Stadt weitestgehend. Die mehr als 2.000 Jahre alte Stadt lag unter Schutt und Asche begraben. Über 300.000 Einwohner verloren ihr Zuhause. Die Tragödie wurde von den damaligen Machthabern als Chance genutzt, eine neue, sowjetische Modellstadt aufzubauen. Der Wiederaufbau wurde Mithilfe von Arbeitern aus der ganzen UdSSR ausgeführt. Aus allen Ecken der Nachbarstaaten kamen Hilfskräfte um Schutt und Asche zu beseitigen, sich am Wiederaufbau zu beteiligen. Die Architekten planten breite Strassenzüge für Paraden und großzüge Boulevards mit angrenzenden Parks. Die Baumeister standen unter dem Druck eines schnellen Wiederaufbaus mit einer neuen, modernen Infrastruktur. Taschkent sollte jedoch auch ein Juwel, ein besonders schönes Vorzeigeobjekt der sowjetischen Machthaber werden, dazu zählte unbedingt eine Metro, nach dem Muster Moskaus.

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Herr Nabijon Kasimov neuer Usbekischer Botschafter

Herr Nabijon Kasimov neuer Usbekischer Botschafter

Am 24. November lud Nabijon Kasimov in die Usbekische Botschaft in Berlin-Moabit in die Perleberger Straße ein. Da trug er noch den Titel „Designierter Botschafter der Republik Usbekistan in der Bundesrepublik Deutschland.“ Die geladenen Gästen hörten seinen und der von anderen Referenten gemachten Ausführungen zu verschiedenen Themenkomplexen zu. Einer der Referenten war Dr. Vladimir Norov. Einst war er der Botschafter Usbekistans in Deutschland. Heute ist er als Stellvertretender Sekretär des Sicherheitsrates beim Präsidenten der Republik und als Direktor des „Instituts für strategische und interregionale Forschungen“ tätig.

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Möglichkeiten des Trans-Kaspischen Ost-West-Handels- und Transitkorridors / Route 4 führt durch Usbekistan

Möglichkeiten des Trans-Kaspischen Ost-West-Handels- und Transitkorridors / Route 4 führt durch Usbekistan

Am 22. November 2017 fand in den Räumen der Deutschen Bank in der Berliner Filiale „Unter den Linden“ eine Veranstaltung statt. Ausgerichtet wurde sie mit Unterstützung des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und des Deutsch-Aserbaidschanischen Forums. Man besprach die aktuellen Möglichkeiten der Zusammenarbeit in den Bereichen Verkehr, Logistik, transnationale Konnektivität, Transit und Handel. Vertreter der Wirtschaft aus Deutschland und Aserbaidschan sowie Behördenvertreter aus dem vorderasiatischen Land nahmen daran teil.

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Deutsch – Usbekisches Business-Forum in München • Der Funke ist übergesprungen…

Deutsch – Usbekisches Business-Forum in München • Der Funke ist übergesprungen…

Anlässlich des Besuches des Premierministers der Republik Usbekistan, Abdulla Aripov, organisierte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft gemeinsam mit der Botschaft der Republik Usbekistan und dem Deutsch- Usbekischen Wirtschaftsrat am 15. November in München das Deutsch – Usbekische Business-Forum, das im Hotel Bayerischer Hof stattfand.

Im Rahmen des Forums wurden die Investitions- und Kooperationsmöglichkeiten im Bereich Textil-, Pharmazie-, Baustoff-, Chemiesektor, sowie für den Automobilsektor, in der Republik Usbekistan präsentiert. 160 Teilnehmer informierten sich über das Investitionspotential, aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen, über einen der bedeutendsten Zukunftsmärkte in Zentralasien, über Usbekistan.

Das Business-Forum wurde durch Manfred Grundke, dem Sprecher des Arbeitskreises Zentralasien im Ost-Ausschuss und Co-Vorsitzenden des Duwirat. eröffnet. Er begrüßte den usbekischen Premierminister Abdulla Aripov und die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

In ihrer Ansprache betonte die Bayerische Staatsministerin das Interesse  an einer Zusammenarbeit und Bedeutung von Bayern als einen wertvollen Partner für Usbekistan. Ein Beispiel für bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit sind die Unternehmen MAN und Knauf. Die Bayerische Wirtschaft ist an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert, sieht in Usbekistan einen bedeutenden Zukunftsmarkt.

Frau Staatsministerin Aigner sagte: „Bayern sieht gute Chancen einer engen wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Bayern und Usbekistan. Usbekistan ist für uns ein spannender Zukunftsmarkt. Das deutsch-usbekische Wirtschaftsforum ist eine gute Gelegenheit, sich intensiv über Kooperationsmöglichkeiten auszutauschen. Zahlreiche bayerische Unternehmen sind bereits im Land aktiv und weitere werden folgen. Damit leistet die bayerische Wirtschaft einen entscheidenden Beitrag dazu, die fortschreitende Liberalisierung in Usbekistan weiter zu unterstützen.“

„Das Deutsch-Usbekische Business-Forum ist ein Schlüssel für den Ausbau der bilateralen Beziehungen, es gilt Ärmel hochzukrempeln für einen freundlichen, aufrichtigen, konstruktiven Dialog, um auch bei Schwierigkeiten voranzukommen, um gute Früchte ernten zu können. Herr Premierminister, ich kann Ihnen versichern, dass Sie in der deutschen Wirtschaft einen ernsthaften und einen zuverlässigen Partner haben. Exzellenz ...kommen sie bald wieder, sie sind immer herzlich willkommen.“

Manfred Grundke, Mitglied des Präsidiums des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Vorstandsvorsitzender des deutsch-usbekischen Wirtschaftsrats, griff den Gesprächsfaden auf…richtete sich anerkennend an den Premierminister und sagte: „es ist für uns eine besondere Ehre, dass die erste Auslandsreise nach Deutschland, nach Bayern geht.“

Usbekistan ist durch tiefgreifende Reformen immer wichtiger geworden. Das Land hat in etwa so viele Einwohner wie Benelux, Kasachstan, ist eine der wichtigsten Regionen in Zentralasien, verfügt über umfangreiche Energie Ressourcen, Rohstoffe. In seinen Ausführungen ging Herr Grundke auf die Entwicklungen und partnerschaftliche Zusammenarbeit ein.

„Usbekistan ist bestrebt, sich sehr dynamisch zu modernisieren, die Wirtschaftsstruktur zu erneuern, es gibt eine Reihe von erfolgreichen Kooperationsmodellen. Usbekistan liegt ideal an der neuen Seidenstrasse, verfügt über Gold, Silber, …eine Vielzahl an Rohstoffen, besitzt jedoch keine eigene Schmuckindustrie.“

„Die Länder Zentralasiens werden immer spannender, aufgrund ihrer günstigen geografischen Lage, sind wichtig für Europa und Asien. Daraus ergeben sich Chancen und Herausforderungen für die Infrastruktur. Es wurden wichtige Schritte unternommen um Handelshemmnisse abzubauen. Usbekistan hat unter dem neuen Staatspräsidenten Shavkat Mirzijojev einen bemerkenswerten Reformkurs unternommen, es geht um eine Liberalisierung der Währung, das ist ein enormes Signal. Wir begrüßen die Reformen, unternommenen Schritte, dass eines der größten Hemmnisse weggefallen ist. Wir werden Usbekistan ein erstklassiger Partner sein, wollen dazu beitragen, die Modernisierung umzusetzen, es geht um eine Steigerung der Wertschätzung; insbesondere diese vor Ort zu erreichen. Deutschland ist am Aufbau der lokalen Märkte interessiert.

Deutsche Qualität kann dazu beitragen die Wettbewerbsfähigkeit zu fördern, durch einen Austausch an Technologie, wir ... haben eine ganze Menge anzubieten, in Übereinstimmung unserer Ziele, einer Win-Win-Situation für beide Partner.“

Abdulla Aripov – Premierminister der Republik Usbekistan

Der Premierminister stellte in seiner Ansprache die guten bilateralen Beziehungen heraus, insbesondere die Vorteile, die Usbekistan anbieten kann. „Es geht um einen dynamisch wachsenden Markt, es gibt günstige Beziehungen zu den Nachbarschaftsstaaten, zu Kasachstan.

Usbekistan kann eine solide Stabilität vorweisen, es gibt eine Vielzahl an Rohstoffen, Ressourcen, sowie niedrige Preise für Energieträger. Diese Faktoren sind eine Schlüsselpriorität für das Businessklima. Es wurden, längst überfällige Reformen des Devisenhandels unternommen, es gibt eine frei konvertierbare Währung. Dies ermöglicht eine Rückführung der Gewinne. Barrieren werden konsequent beseitigt. Es war ein wichtiger Schritt, der Beitritt zur WTO... Im Doing-Business- Report der Weltbank hat Usbekistan binnen sechs Jahren den Sprung von Platz 166 auf 74 geschafft. Es wurden 14 Freie Wirtschaftszonen eingerichtet, die Unternehmen Steuervergünstigungen bieten. Durch Freihandelsabkommen mit anderen GUS-Republiken können rund 277 Millionen Konsumenten erreicht werden.“

„Es wurden Maßnahmen unternommen um Steuern zu mindern, Kontrollen radikal reduziert. Der Staat Usbekistan reformiert sich, ist bereit die kompliziertesten Reformen durchzuführen. Usbekistan ist bestrebt für Deutschland ein sicherer Partner zu sein. Das Land ist reich an Rohstoffen, …das ist eine Einladung für Partner aus den Technologiebereichen. Beispiele einer der erfolgreichen und langjährigen Zusammenarbeit sind die Unternehmen MAN, Krupp, CLASS, Deutsche Kabel und u.a. das Beispiel in SAMARKAND, die Produktion von modernen Traktoren.

Der Premierminister lud deutsche Investoren und führende Firmen zu neuen Handels- und Wirtschaftprojekten ein, zeigte sich interessiert am Ausbau der Beziehungen und einer engen Zusammenarbeit.

Usbekistan bietet moderne Baumaterialen, hat ein großes Agrar/Potential, verfügt über die Produktion von hochwertigem Obst und Gemüse. Das Land bietet eine Zusammenarbeit oder die Verarbeitung von Produkten an. Es werden Unternehmen für die Bereiche Logistik, Zusammenarbeit im Bereich der Entwicklung des Tourismus gesucht. Der Premierminister sagte: „Deutschland ist sehr reich an Erfahrungen in diesem Bereich, wir freuen uns darauf...“

Darüber hinaus wird auch eine Zusammenarbeit im Bereich medizinischer Tourismus, Automobilindustrie angestrebt. Neben bestehenden Kooperationen mit General Motors besteht Interesse an deutschen Herstellern. Es werden Partnerschaften auf staatlicher und privater Ebene angestrebt, Herr Abdulla Aripov sagte: “ ... das ist etwas Neues für uns, aber wird sind sicher, dass unsere deutschen Partner einen wertvollen Beitrag dazu leisten können. Usbekistan ist, was Finanzen angeht, ein aufstrebendes Land. Wir sind bereit gemeinsam langfristige Projekte zu unterstützen, Deutschland ist der größte Handelspartner in der Europäischen Union.

„Wir sind bereit auf den deutschen Markt zu liefern…“

Es wurde beschlossen in München ein Handelshaus zu eröffnen, auch eine direkte Flugverbindung nach München ist angedacht.

Herr Premierminister sagte zum Abschluss der Veranstaltung: „... ich bin sicher, dieses Forum ist der Beginn für den Aufbau guter Kontakte, das wird eine gute Basis für weitere Beziehungen sein... sprach in Deutsch: „man soll das Eisen schmieden, solange es glüht. GUTE SAAT BRINGT GUTE ERNTE – HERZLICH WILLKOMMEN IN USBEKISTAN!“

Das Publikum reagierte spontan mit einem begeisterten Applaus über diese Ausführungen.

Die anwesenden Gäste konnten die feierliche Unterschriftszeremonie/ Vereinbarungen zwischen Deutschen/Usbekischen Unternehmen beobachten.

Es wurden insgesamt 77 Dokumente mit einem Vertragsvolumen in Höhe von 1.312,0 Mrd. US-Dollar unterzeichnet, darunter: - im Investitions- und Finanzbereich – Vereinbarungen über 1.217,3 Mrd. USD, - Handelsverträge im Wert von 94,7 Millionen Dollar.

Im Anschluss an die Unterschriftszeremonie referierte Herr Laziz Kudratov, Erster stellvertretender Vorsitzender des Staatskomitees für Investitionen der Republik Usbekistan über das Investitionspotenzial von Usbekistan

Die Podiumsdiskussion stand unter dem Thema: Investitionsmarkt Usbekistan, Reformen und Perspektiven der bilateralen Beziehungen". An der Diskussion nahmen Deutsche- und Usbekische Vertreter teil, informierten jeweils über die bisherige Zusammenarbeit. Jede Seite berichtete über bisherige Tätigkeit, erreichte Erfolge und Herausforderungen für die Modernisierungen in Usbekistan, Bereiche für Entwicklungschancen und Investitionen.

Teilnehmer an der Podiumsdiskussion waren: Laziz Kudratov, Erster stellvertretender Vorsitzender des Staatskomitees für Investitionen der Republik Usbekistan. lslom Dschasimov, Stellvertretender Vorsitzender der Industrie- und Handelskammer der Republik Usbekistan; Umid Salimov, Vorsitzender der Uzavtosanoat JSC. Manfred Grundke, Sprecher der Komplementäre der Knauf Gruppe Turan Caglayan, Bereichsleiter für Zentralasien bei der DEG-Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH. Richard von Braunschweig, Vizepräsident der MAN Truck & Bus AG. Die Moderation hatte Eduard Kinsbruner, Regionaldirektor Zentralasien, Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft.

Im Anschluss an die Veranstaltung lud Herr Premierminister Abdulla Aripov die geladenen Gäste zu einem gemeinsamen Abendessen und bilateralen Treffen ein. Den Gästen wurde als Kostprobe usbekische Spezialitäten, frisches Obst, Trauben, Walnüsse, getrocknete Aprikosen, Rosinen und köstliche Melonen serviert.

Kommentar USBEKISTAN-ONLINE: Das Deutsch – Usbekische-Business-Forum war ein wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung der bilateralen Beziehung, Förderung des Dialogs zwischen Deutschen und Usbekischen Unternehmen. Das Ergebnis der Kooperation in Höhe von mehr als 1,3 Mrd. $ ist ein wichtiges Signal an die deutsche Wirtschaft. Usbekistan ist der Schlüssel für einen dynamischen entwickelnden Markt in Zentralasien. Durch die tiefgreifenden Reformen im Land sind alle Voraussetzungen gegeben, jetzt zu investieren. Unverkennbar ist auf beiden Seiten ein Funken übergesprungen, jetzt gilt es das heiße Eisen zu schmieden!

Die Teilnehmer des Deutsch-Usbekischen Businessforum waren sichtlich mit den Informationen durch die Repräsentanten und fachkundigen Referenten sowie über die erreichten Ziele zufrieden, blicken jetzt auf weiteren Schritte in der Zusammenarbeit mit Usbekistan.

Sehr erfreulich wurde die Offenheit und Herzlichkeit der usbekischen Gäste wahrgenommen. Der Usbekische Premierminister überzeugte durch ein charismatisches Auftreten und seine Nähe zum Publikum – ohne jegliche Berührungsangst... ganz im Gegenteil. S.E. stand für alle Fragen der Teilnehmer jederzeit zur Verfügung, wurde von Interessenten dicht umlagert. Der eingeschlagene Reformkurs in Usbekistan überzeugt nicht wie in der Politik häufig üblich durch schöne Worte, sondern durch mutige Schritte und Taten. Der erste Auslandsbesuch des Premierministers nach Bayern hat sich für alle Seiten gelohnt.

Im Laufe des Abendprogramms wurde bekanntgegeben, dass im nächsten Jahr ein Deutsch- Usbekisches Business-Forum in Taschkent stattfinden soll. Seine Exzellenz hat hierzu alle Teilnehmer des Forums und Interessenten sehr herzlich eingeladen.

Beitrag: Nilufar Yulcharayeva/ Gerhard Birkl; Fotos: @Gerhard Birkl

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Initiative der Vereinten Nationen zur Überwindung der „Wasserkrise“ in Zentralasien

Initiative der Vereinten Nationen zur Überwindung der „Wasserkrise“ in Zentralasien

Historisch gesehen war Wasser schon immer eine der wertvollsten Ressourcen der Erde. In den Tälern der Flüsse wurden uralte Zivilisationen geboren, das Wasser fungierte als "treibende Kraft" für die Entwicklung der Menschheit und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern. Gleichzeitig führte der Kampf um die Kontrolle der Wasserressourcen zu einem Bruch der diplomatischen Beziehungen zwischen den Staaten, stimulierte die Entwicklung von Konflikten und Kriegen.

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Das Deutsch-Russische Museum feierte

Das Deutsch-Russische Museum feierte

Zum 50. Jahrestag der Oktoberrevolution wurde das Museum in Berlin-Karlshorst als „Museum der bedingungslosen Kapitulation des faschistischen Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945“ am 5. November 1967 eröffnet. Diese Geburtsstunde jährt sich in diesem Jahr zum fünfzigsten Mal. Am 3. November erinnerte man feierlich im Karlshorster Museum an dieses Ereignis. Zeitgleich wurde  die Ausstellung „Unsere drei Leben – 50 Jahre Museum Berlin-Karlshorst - Einblick in unsere wechselvolle und spannende Geschichte“, eröffnet.

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Frankfurter Buchmesse und die Usbekischen Spuren

Frankfurter Buchmesse und die Usbekischen Spuren

Am 15. Oktober 2017 ging die 69. Frankfurter Buchmesse zu Ende. In der Mainmetropole begann die Buchmesse am 11. Oktober. Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hatten sie gemeinsam eröffnet. In diesem Jahr war Frankreich das Partnerland.

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Gewinner des internationalen Musikfestivals SHARQ TARONALARI 2013 veröffentlichen neue CD

Gewinner des internationalen Musikfestivals SHARQ TARONALARI 2013 veröffentlichen neue CD

Moderne Manding-Musik aus Burkina Faso

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Qualitative Hochschulbildung ist die Grundlage des Fortschritts

Qualitative Hochschulbildung ist die Grundlage des Fortschritts

Heute steht Usbekistan vor vielen strategischen Aufgaben, unter denen auch die Weiterentwicklung des Bildungssystems als ein wichtiger Faktor für Wohlstand und nachhaltiges Wirtschaftswachstum des Landes ist.

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USBEKISTAN-ONLINE veröffentlicht 2. Ausgabe KOMPENDIUM-USBEKISTAN

USBEKISTAN-ONLINE veröffentlicht 2. Ausgabe KOMPENDIUM-USBEKISTAN

Auf der Suche nach „mehr Wissen über Usbekistan“ in verschiedenen Disziplinen wurde das Projekt „Kompendium 1.001 Bücher und mehr“ im Frühjahr 2016 initiiert. Zur Erfassung der Daten wurde eine eigene Datenbank entwickelt, um eine Übersicht verfügbaren Materials (Medien und Links) anzubieten, in der einfach und schnell „Referenzen“ und Bezugsquellen für eigene Forschungen aufgelistet werden.

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IAO: Usbekistan engagiert sich für internationale Verpflichtungen im Bereich der Arbeit

IAO: Usbekistan engagiert sich für internationale Verpflichtungen im Bereich der Arbeit

In Taschkent hat eine internationale Podiumsdiskussion zum Thema „Die Zusammenarbeit mit der Internationalen Arbeitsorganisation und der Weltbank zwecks Unterstützung der Umsetzung der Handlungsstrategie zu den fünf prioritären Richtungen der Entwicklung der Republik Usbekistan in den Jahren 2017-2021“ stattgefunden.

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SAMARKAND begrüßte internationales Publikum zum XI. Folklorefestival "Sharq Taronalari"

SAMARKAND begrüßte internationales Publikum zum XI. Folklorefestival

Usbekistan öffnete vom 25.- 30. August 2017 für die Gäste aus der ganzen Welt seine Türen – zum größten Folklorefestival in Samarkand.

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SHARQ TARONALARI – Internationales Musikfestival im Dienst der Wissenschaft

SHARQ TARONALARI – Internationales Musikfestival im Dienst der Wissenschaft

Traditionelles Wissen über die heilende Wirkung von Musik in Zentralasien und moderne Forschungen zu Klang & Schwingung

Tagung “Sharq Taronalari” in Samarkand, 25. -30. August 2015

Ancient Knowledge of Healing through Music in Central Asian Tradition and Scientific Research on Sound & Vibration

Conference “Sharq Taronalari” - Samarkand - 25 -30 August 2015.

Dagmar Kuhn – Deutschland / Germany

Diesen Vortrag hielt ich auf der Ethnomusikologie-Tagung mit dem Thema "Community of Musical Culture of Peoples of the Orient" im Rahmen des internationalen Musikfestivals “Sharq Taronalari” (Melodien des Orients) in Samarkand, Usbekistan vom 25.-30. August 2015.

I presented this lecture at the conference for Ethnomusicology titled "Community of Musical Culture of Peoples of the Orient" in the context of the International Music Festival "Sharq Taronalari" (Melodies of the Orient) in Samarkand, Uzbekistan from 25 -30 August 2015.

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Bild 1: Szenen von Inci Özen aus dem ‘Dar al-Shifa’ von Anbar ibn Abdullah aus der Zeit der Seldschuken-Dynastie in der Türkei. Die Szene stellt eine ärztliche Therapie durch Musik dar. 
Quelle: Amasya Selcuklu Osmanli mimarisi ve bezemeleri, herausgegeben von Nil Sari, Gülbün Mesara, und Ü. Emrah Kurt (Istanbul 2007).

A few scenes by İnci Özen from the ‘Dar al-Shifa’ of Anbar bin Abdullah during the Seljuk reign in Turkey. The figure is depicting a music therapy by physicians. Source: Amasya Selcuklu Osmanli mimarisi ve bezemeleri, edited by Nil Sari, Gülbün Mesara, and Ü. Emrah Kurt (Istanbul 2007).

Einführung:

Alles im Universum besteht aus Schwingung, Licht und Klang in verschiedenen Frequenzen und bildet damit seine Grundstruktur und den Kern unserer menschlichen Existenz. Es gibt keine Kulturen und Menschen ohne Tanz und Musik als ein zentraler Bestandteil des Lebens. In der Antike untersuchten Gelehrte diese "Musik der Sphären" (Pythagoras), um tiefer in das Geheimnis der Manifestation des Unendlichen in der Schöpfung einzutauchen. Die Quantenphysik lehrt, dass alle Materie sich in ständiger Schwingung befindet. Worte, Musik, Bilder, Farben, Gedanken, Emotionen und Gebet stellen ebenfalls eine Form von Schwingung dar.

Auch die islamische Tradition erforscht die verschiedenen Aspekte der Musik als ein grundlegender Bestandteil der Schöpfung, es sollte angemerkt werden, dass im Islam der Begriff "Musik" nicht genau die gleiche Bedeutung wie in Englisch und anderen westlichen Sprachen hat. Die arabische Bezeichnung für ’Musik’, musiqa, gilt nicht für alle Arten von künstlerischem Gesang und instrumentalen Arrangements von Klängen oder Tönen.

In der islamischen Tradition wird berichtet, wie mit Hilfe der Musik die Seele an den Körper gebunden wurde: "Als die Seele Adams erschaffen wurde, weigerte sie sich, in den Körper einzutreten. So lockten Engel die Seele mit himmlischen betörenden Melodien (samå ') in seinen Körper und Adams Seele verliebte sich derart in diese Musik, dass die Seele von nun an im Körper gefangen blieb.

Introduction:

Everything in the universe is vibration, light and sound in different frequencies and thus form its basic structure and the very core of our human existence. There are no cultures and people without dance and music as a vital part of life. Ancient sages have studied this “Music of the Spheres” (Pythagoras) in order to delve deeper into the mystery of manifestation of the Infinite in creation.

Quantum Physics Science teaches us that all matter is vibrating. Words, Music, Pictures, Colors, Thoughts, Emotions and Prayer create some sort of vibration.

Also Islamic tradition explored the different aspects of music as being a basic part of creation, (it has to be annotated that in Islam the term "music" does not cover the same meaning as in English and other Western languages. The Arabic term for music, “musiqa”, does not apply to all types of artistic vocal and instrumental arrangements of sounds or tones.

The Islamic Tradition tells how the soul was tied to the body with the support of music:

“When the soul of Adam was created, it refused to enter the body. So Angels lured the soul with celestial melodies (samå') into the body and Adam’s soul fell in love with this music and the soul became captive in the body”.

Abu Nasr Mohammad Al-Farabi (ابو نصر محمد الفارابي‎ - 870-950 – wurde wahrscheinlich im heutigen Kasachstan geboren), war einer der bedeutendsten Gelehrten (arabisch: hakim), Musiker und Dichter der islamischen Welt Zentralasiens und schrieb bedeutende Werke über die physikalischen und physiologischen Prinzipien des Klangs, einschließlich der harmonischen und akustischen Schwingungen. Ein berühmtes Zitat von ihm besagt: "Der Körper wird krank, wenn die Seele geschwächt wird und er ist gestört, wenn die Seele beeinträchtigt ist. Die Heilung des Körpers geschieht durch die Heilung der Seele, durch die Wiederherstellung ihrer inneren Stärke mit Hilfe der dafür geeigneten Musik und Klänge.

Abu Nasr Mohammad Al-Farabi (ابو نصر محمد الفارابي‎ - 870-950 – probably born in Kazakhstan), one of the most significant scholars (Arabic: hakim), musicians and poets of the Muslim and Central Asian world wrote significant works on the physical and physiological principles of sound, including harmonics and acoustical vibrations. A famous quote says: “The body is sick when the soul is weakened. And he is disturbed when the soul is disturbed. Healing of the body happens through healing of the soul, by restoring her inner strength with the right music and sounds, which have the ability to do it.”

Bild 2: Al-Farabi auf einer 200 Tenge-Geldnote (Kasachstan) Al-Farabi on a 200 Tenge note (Kazakhstan)

Die Musik Zentralasiens stellt einer der vielfältigsten Musikkulturen in der islamischen Welt dar. Dabei bedient sie sich inspirierender Lyrik von berühmten Dichtern (Sha’ir) als Bestandteil einer spirituellen Musik, die den menschlichen Geist auf andere Bewusstseinsebenen zu heben und damit die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen vermag. Diese musikalische Kunstform von großer Komplexität und Spiritualität wird Shashmaqom genannt.

Jede musikalische Tonleiter – "Maqom" (von arab. "Maqam")  der zentralasiatischen Musik besitzt ihre spezifische Tonfolge mit einer bestimmten Auswirkung auf Teile des menschlichen Körpers und der Seele, die verschiedene Bewusstseinszustände und Emotionen hervorruft. Dieses komplexe System wirkt nicht nur auf bestimmte Organe des Körpers, sondern wird auch Elemente und kosmische Rhythmen zugeordnet, wie den Jahreszeiten, den Monaten und Tagen usw. Bestimmte Maqoms wurden für therapeutische Zwecke eingesetzt, z.B. das Maqom "Rast", das auf den Kopf und die Augen wirken sowie Gefühle von Ruhe und Frieden hervorrufen soll.

Obwohl viele Maqoms im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen sind, verfügt die zentralasiatische Musik über eine noch viel breitere Palette von Modi als die heutige westliche Musik, die hauptsächlich aus "Dur" und "Moll" – Tonleitern besteht.

Dr. Rahmi Oruç Güvenç führte umfangreiche ethnomusikologische Studien auf diesem Gebiet (Dissertation an der Universität Istanbul 1985) durch und gründete das Institut für "Orientalische Musik-Therapie" in Wien. Er gibt Vorträge und Workshops, auch im deutschsprachigen Raum; ich hatte an einem solchen Seminar vor einigen Jahren teilgenommen.

Central Asian music with its rich diversity, representing one of the greatest musical cultures within the Islamic world, made use of inspiring words and beautiful poetry by famous poets (Sha'ir) as part of spiritual music to uplift human spirit and enhance its awareness to higher realms of consciousness and thus activating the self-healing properties of the body. This art music of great complexity and spirituality is called Shashmaqom.

Each musical mode – maqom (from the Arabic term ‘maqam’) - of Central Asian music carries its unique colour and special character with a specific impact on parts of the human body and soul, inducing various states of consciousness and emotions. There is a complex system of attributing the maqoms not only to certain organs of the body, but also to elements and cosmic rhythms as time of year, month and day etc. Certain maqoms were even prescribed for therapeutic purposes, such as e.g. the maqom “Rast” which is supposed to affect the head and eyes and thus evoking feelings of calmness and peace.

Though many maqoms have been lost in the course of the centuries, Central Asian music still holds a much wider range of modes than Western music today which comprises mainly of “Major” and “Minor” scale.

Dr Rahmi Oruç Güvenç made extensive ethnomusicological studies in this field of research (Dissertation at the University of Istanbul in 1985) and founded an Institute for ”Oriental Music Therapy” in Vienna. He gives lectures and workshops, also in German-speaking countries; I had attended such a seminar some years ago.

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www.pri.org/stories/2012-04-27/turkey-sufi-music-used-decrease-patient-stress

Modernes Beispiel aus einem Istanbuler Krankenhaus, in dem man Sufi-Musik spielt, um die Heilung von Patienten zu fördern.

Modern Example from an Istanbul Hospital where one plays Sufi music to promote the healing of patients.

In der Türkei wird Sufi-Musik eingesetzt, um bei Patienten Stress abzubauen

In Turkey, Sufi music is used to decrease Patient Stress

Bild 3: Erol Can (links), ein Anästhesist und Bingür Sönmez, Chirurg, spielen die türkische Rohrflöte Ney für einen Patienten. (Foto: Matthew Brunwasser) Erol Can (left), an anesthesiologist, and Bingür Sönmez, a cardiac surgeon play the Ney for a patient. (Picture: Matthew Brunwasser)

Die Intensivstation des Istanbuler Memorial Hospital sieht wie jedes moderne Krankenhaus überall sonst auch aus. Aber es klingt definitiv nicht wie ein solches. Dr. Bingür Sönmez, Herzchirurg seit mehr als 30 Jahren, spielt traditionelle Sufi-Lieder auf der Ney-Flöte für seine Patienten. "Wir spielen Sufi-Musik in der Intensivpflege, um unsere Patienten zu beruhigen und damit sie sich wieder besser fühlen", sagt er. Die Ärzte verwenden verschiedene Makams, klassische türkische Melodien, um bestimmte Krankheitszustände zu behandeln. "Es gibt Makams, die schläfrig machen, das ist echte Meditationsmusik", sagt Sönmez. "es tut gut, sie anhören, wenn man zu Bett geht. Wenn Sie allerdings diese Makams hören, wenn Sie morgens aufwachen, werden Sie kaum in der Lage sein, aus dem Bett zu kommen."

Es gibt Makams, die auch bei anderen Zuständen helfen können. Manche Makams sollen den Appetit anregen, während andere z.B. die Gewichtsabnahme unterstützen. Die Ärzte schreiben der Musik eine bedeutende Wirkung auf die Gesundheit zu. Aber auch wenn sie das Loblied auf die therapeutische Wirkung der Musiktherapie singen, betonen sie dennoch, dass diese nur komplementär, d.h. ergänzend eingesetzt wird und keinesfalls als Ersatz für die konventionelle Medizin dienen soll.

The intensive care unit of Istanbul Memorial Hospital looks like any modern hospital anywhere. But it definitely doesn’t sound like one. Dr. Bingür Sönmez, a cardiac surgeon for more than 30 years, plays traditional Sufi songs on the ney flute for his patients. "What we are doing in intensive care, we are playing Sufi music to our patients to calm down, to make them feel much better,” he said. The doctors use different makams, classical Turkish melodies, to treat specific conditions. “That makam makes you sleepy, it’s a real meditation music,” Sönmez said. “So it's good to listen to when you go to bed. If you listen to this makam when you are waking up in the morning, you won’t be able to get out of the bed.”

There are makams that can help with other conditions as well. One supposedly increases your appetite, another can help you lose weight. The music has significant health results, the doctors say. But while they sing the praises of music therapy, they stress it’s a compliment — not a replacement — for conventional medicine.

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Masaru Emoto und seine Wasserkristallbilder (www.masaru-emoto.net)

Bild 4/Image: www.masaru-emoto.net/image/photo-200509/0911-1.jpg


Der japanische Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto (1943-2014) hatte die Idee, Wasser einzufrieren und es mit einem Mikroskop an der Grenze zwischen den beiden Aggregatszuständen von fest zu flüssig zu beobachten. Er begann mit der Beobachtung von Kristallen aus Leitungswasser, Fluss- und Seewasser. Später erweiterte er seine Betrachtungen und verglich die verschiedenen Formen und Strukturen der Wasserkristalle, die sich gebildet hatten. Das Spektrum reichte von harmonisch-symmetrischen bis hin zu völlig verzerrten Formen, je nach Art der Einwirkung durch Musik, Worte, Bilder oder Gebete. Masaru Emoto veröffentlichte die Bilder in seinen Büchern "Die Botschaft des Wassers", die die Wirkung von unsichtbaren, aber dennoch einflussreichen energetischen Schwingungen und Resonanzen aufzeigen. Für seine Wasserkristall-Resonanzforschung setzte er Wasser verschiedenen Schwingungen aus und nach dem Einfrieren wurden die entstandenen Wasserkristalle mit einer speziellen Art der mikroskopischen Photographie dargestellt. Dr. Emoto erhielt weltweite Anerkennung für seine bahnbrechende Forschung und die Entdeckung, dass Wasser offensichtlich tief mit unserem individuellen und kollektiven Bewusstsein verbunden ist.

The Japanese scientist Dr Masaru Emoto (1943- 2014) had the idea to freeze water and observing it with a microscope at the boundary between the two aggregate states from solid to liquid. He started with observing crystals of tap water, river water and lake water. Later he expanded his observations and compared the different shapes and structures of water crystals – they ranged from beautiful symmetrical or completely disfigured - after various treatments with music, words, images and prayers; he published the pictures in his books “Messages from Water” showing the impact and effect of invisible but yet so powerful energetic vibrations and resonance. His water-crystal resonance research consisted of exposing water to different vibrations and after freezing the resulting water crystals were photographed with a special technique of microscopic photography. He gained worldwide acclaim through his groundbreaking research and the discovery that water is obviously deeply connected to our individual and collective consciousness.

Example: Masaru Emoto – Water Crystal exposed to the Word ‘Eternal’ – ‘Ewig’

Bild 5: Kristall, Image: www.masaru-emoto.net/english/image40.html

Bild 6: Masaru Emoto – Water Crystal exposed to the Word "Love & Gratitude" – "Liebe & Dankbarkeit", Image: http://www.masaru-emoto.net/english/image43.html

Bild 7: Kristallbilder, Image: http://1.bp.blogspot.com/-sZOqMvGbeOw/TnAKnR0A_WI/AAAAAAAAENg/SLtwu3L3A0s/s1600/Water+Crystal+Strip+3.gif

Bild 8: Emoto, Image: http://ww1.prweb.com/prfiles/2014/10/20/12261178/Masaru-Emoto-Memorial-quote.jpg

In einem Nachruf auf Masaru Emoto berichtete seine Familie, dass sein letztes Wort “Arigato” war, das auf Japanisch “Danke” bedeutet, was sie dahingehend auffasste, dass er sich damit bei allen Menschen bedanken wollte, die er auf seinem Lebensweg getroffen hatte und die seine Friedensvision teilten.

The Emoto Family's announcement read, “His last word was ‘Arigato’, which means ‘Thank you’ in Japanese. They believe his last word was to the people who shared his vision for peace, the people he met along his journey, and everybody who came into contact with his life’s work.”

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John Stuart Reid und das “CymaScope“ – John Stuart Reid and the “CymaScope“ (www.cymascope.com)

Bild 9: John Stuart, Image: www.cymascope.com/cyma_research/images/awardjohn.jpg

John Stuart Reid studierte Elektronik an der Northumbria University (UK) und arbeitete an Hochenergie-Pulsen und Elektronenspin-Resonanzexperimenten. Nach seinem Studium gründete er eine eigene Firma für Klangdesign – Sound Engineering. In den Jahren 1996 und 1997 führte er eine Reihe von akustischen Experimenten in der Großen Pyramide in Ägypten durch, die ihn zur Entwicklung des CymaScope inspirierten, mit dem man die Form von Klängen elektronisch sichtbar machen kann.

Durch seine Klangforschungen kam John Stuart Reid zu der Erkenntnis, dass die gängige Vorstellung von Klang als einer Welle nicht zutreffend ist, sondern jeder hörbare Klang sich in sphärischen bzw. sphäroidalen, d.h. sphären-ähnlichen Formen ausbreitet; kurz “Sound Bubbles - Klangblasen“ genannt.

John Stuart Reid studied electronics at Northumbria University (UK), working on high-energy pulse and Electron Spin Resonance experiments. Following his University years he founded a sound engineering company. 

In 1996 and 1997 he conducted a series of acoustics experiments in Egypt’s Great Pyramid that inspired him to invent the CymaScope, a new breed of scientific instrument that can render sound visible and show the shape of sound. John Stuart Reid points out that his acoustic experiments led him to the conclusion that the popularly held conception of “sound as a wave” is wrong. All audible sounds are, in fact, spherical in form or spheroidal, that is to say audible sounds are sphere-like but not necessarily perfectly spherical. For the sake of simplicity he calls these spheroidal sound spheres “Sound bubbles.”

 

Bild 10: Screenshot, Youtube-Video: www.youtube.com/watch?v=xphaUIE4JlU

 

Bild 11: Klangbild Violine, Image: www.cymascope.com/cyma_research/musicologyimages/Violin_CymaGlyphA3_280108.pdf.jpg

Eine von einer Violine erzeugte Klangblase – nach den Forschungen von John Stuart Reid Sound

bubble produced by a violin according to the research of John Stuart Reid

Bild 12: Versuchsaufbau

Liquid CymaGlyph in a drop of water under the influence of sound.

Image created on the CymaScope by Erik Larson

Bild 13: Sonar: Bei zunehmender Klangfrequenz über den von Menschen hörbaren Bereich hinaus, wie von Delphinen erzeugt, bis hin zu Ultraschall, wird die Klangblase immer länglicher, bis sie fast einem Laserstrahl ähnelt.

As the frequency of sound goes beyond the upper range of human hearing, e.g to the high frequencies used by dolphins, the bubble becomes increasingly flattened until it resembles a searchlight beam. The shape can even resemble a laser beam when it comes to even higher frequencies as ‘ultrasound‘.

Bild 14: Cymatic & Daisy Head Twin Spiral - Image credit: John Stuart Reid

Mit dem CymaScope lassen sich auch spiralige Bewegungen im Wasser unter Einwirkung von niederfrequenten Schallwellen betrachten. Klang wirkt formend auf Materie ein, wie man hier am Beispiel der gegenläufigen Doppelspirale (78 Hertz-Sinuston) in einer Margaritenblüte und der sehr ähnlichen kymatisch erzeugten Form sehen kann.

Thirteen clockwise and anti-clockwise arms created at 78 Hertz on the CymaScope. The CymaScope can also image spiral movements in water under the influence of low frequency sound. The image above is that of a twin spiral created by a pure 78-Hertz sine tone. Notice the similarity with the twin spiral arrangement of a daisy head. Sound has the ability to organise matter into regular forms including the double spiral.

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www.anl.gov/articles/no-magic-show-real-world-levitation-inspire-better-pharmaceuticals

Akustische Levitation – Acoustic Levitation

Das Argonne National Laboratory (ANL) ist eines der ältesten und größten Forschungsinstitute des Energieministeriums der Vereinigten Staaten und liegt in der Nähe von Chicago.

Dort entdeckten Wissenschaftler eine Methode, um mittels Klangwellen einzelne Tröpfchen in der Luft schweben zu lassen. Die wässrigen Tropfen enthielten verschiedene Pharmazeutika und zeigten je nach Zusammensetzung eine andere Art der Levitation. Der „Akustische Levitator“ wurde ursprünglich für die NASA zur Simulation von Mikrogravitation entwickelt. Die Art der Tröpfchen-Levitation ermöglichte es den Wissenschaftlern, ohne physischen Kontakt mit dem Pharmazeutikum spezifische molekulare und kristalline Strukturen von Arzneimitteln zu unterscheiden. Die molekulare Struktur ist ein Schlüsselelement der sog. „Bioverfügbarkeit“ und damit der therapeutischen Wirkung auf den Körper.

Diese Art der "Akustischen Levitation“ mit Hilfe von Tönen soll u.a. auch im tibetischen Buddhismus bekannt sein und es gibt Berichte von früheren Reisenden, die sahen, wie tibetische Mönche bestimmte Gesänge anstimmten und dabei sogar Steine zum Schweben brachten. Der moderne Mensch – sich an der Spitze des wissenschaftlichen Fortschritts wähnend - ist meist geneigt, darüber zu lächeln, aber vielleicht gibt es ja auch ein  traditionelles Wissen, von dem die heutige Wissenschaft nichts (mehr) weiß, bzw. dem sie sich in den nächsten Jahren erst wieder annähern wird.

Scientists at the Argonne National Laboratory (near Chicago) have discovered a way of “acoustic levitation” to use sound waves to levitate individual droplets of solutions containing different pharmaceuticals. The “acoustic levitator” was originally developed for NASA to simulate microgravity conditions. The kind of levitation the droplets show, allows the scientists to discern between different specific molecular and crystalline structures of the pharmaceuticals without getting into physical contact with the drug. The molecular structure is a key element of bioavailability and thus therapeutic benefit for the body.

Former Travellers in Tibet have reported about this kind of “acoustic levitation” through sound, watching Tibetan Monks levitating even stones while chanting distinct sounds. Modern man tends to consider today’s mankind at the height of scientific development and smiles about this kind of accounts, but there may has been some traditional knowledge got lost over the course of time which has to be rediscovered by modern science.

Bild 15: Screenshot aus dem YouTube-Video – 0:29 min: www.youtube.com/watch?v=669AcEBpdsY

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http://gim.chem.ucla.edu/content/cell-sounds

Prof. James Gimzewski & Sonocytology

Bild 16:/Image: http://dieter-broers.de/zelltherapie-des-21-jahrunderts-reprogrammierung-durch-schall

Prof. James Gimzewski, Professor für Chemie und Biochemie an der UCLA in Kalifornien, entwickelte 2002 - zusammen mit Andrew Pelling - eine ungewöhnliche Methode, um Zellfunktionen anhand ihres Klangs zu untersuchen. Er nahm ein sog. "Rasterkraftmikroskop", das auch als "Atomares Kraftmikroskop" (atomic force microscope) bezeichnet wird und in der Oberflächenchemie zur mechanischen Abtastung von Oberflächen dient und baute es derart um, dass es die Schwingungen und Oszillationen an den äußeren Zellmembranen – sozusagen das "Lied der Zelle" – aufzeichnen konnte. Seine Forschungen zeigen, dass jede Zelle unseres Körpers eine einzigartige "Klangsignatur“ aufweist und auch mittels Klängen mit den anderen Zellen kommuniziert. Prof. James Gimzewski nennt diesen Forschungszweig "Sonocytology" und sieht darin ein zukunftsträchtiges diagnostisches Mittel, um anhand von Klangschwingungen z.B. gesunde von kranken Zellen zu unterscheiden bzw. das veränderte Klangbild von Zellen unter Stress.

Übrigens zeigte sich dabei, dass z.B. genetisch behandelte Hefezellen ein anderes Klangspektrum aufweisen als nicht modifizierte; schließlich bringt man dabei fremde Gensequenzen ein, die ihre spezifische GVO-Schwingung (GVO - "Genetisch Veränderter Organismus") dem Organismus hinzufügen.

Prof. James Gimzewski, Professor of Chemistry and Biochemistry at UCLA, California, has taken a revolutionary approach to studying cellular function in a completely new field of research that is called “Sonocytology”and puts its focus on mapping the pulsations of the cell’s outer membrane, thus identifying the ‘song’ of the cell. Gimzewski’s work has revealed that every cell in our bodies has a unique sonic signature and ‘sings’ to its neighbours, oscillating with specific audible frequencies at the nanoscale.  He uses an “atomic force microscope” a kind of super-sensitive microphone to listen to the sounds emitted by cells.                                                     Prof. James Gimzewski and Andrew Pelling made the discovery of cellular sounds at the UCLA Department of Chemistry in 2002, while observing certain cells oscillating with specific audible frequencies at the nanoscale.

Sonocytology is a potentially powerful, diagnostic tool for identifying the sounds of healthy cells versus those of injurious ones. By observing the motion of cells in different situations, i.e. cells under stress, it can be discovered that they generate different sounds. Sonocytology provides a new, potentially powerful, diagnostic tool similar to listening to a beating heart. A doctor can diagnose heart conditions by listening to a person’s heart and comparing its sound with the sound of a healthy heart. There was also evidence that genetically modified yeast cells produced a different sound than those without GMOs (GMO - Genetically Modified Organism) which is not too amazing since the GMOs add another specific sound pattern to the organism.

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www.heartmath.org/resources/downloads/dna-and-cell-reprogramming/

DNS und Zell-Reprogrammierung mittels epigenetischer Informationen durch Magnetfelder & Klangschwingungen

DNA and Cell Reprogramming via Epigenetic Information Delivered by Magnetic Fields & Sound Vibrations

Bild_17/Image: Prof. Dr. Carlo Ventura, https://selectbiosciences.com/conferences/biographies.aspx?conf=sce2012&speaker=191595

Dr. Carlo Ventura, Professor für Molekularbiologie an der Universität Bologna, Italien hat in Laborversuchen nachgewiesen, dass die DNA von Stammzellen durch die Verwendung von sehr niedrigen ELF-Magnetfeldfrequenzen – ähnlich denen der Erde und des menschlichen Herzens - verändert werden kann. Stammzellen werden durch extrem subtile Signale aus dem Quantenfeld gesteuert.

„Es ist wie eine Zeitmaschine. Man führt eine rückwärtige Neuprogrammierung der Zellen durch bis zu einem unbestimmten Zustand, in dem jede Art von Entscheidung irgendwie möglich ist; sogar die Entscheidung, virtuell jede mögliche Zellart des Organismus zu werden. Stellen Sie sich einmal das enorme Potential dieser Entdeckung vor.“

Dr. Carlo Ventura fügt hinzu, dass die beiden Wissenschaftler und Medizin-Nobelpreisträger 2012 – Dr.Shinya Yamanaka and Dr. John B. Gurdon - herausgefunden haben, dass sogar „erwachsene Nicht-Stammzellen“ [nonstem adult cells] epigenetisch rückwärtig umprogrammiert werden können bis zu einem Status, in dem sie schließlich neutrale Zellen entstehen lassen können, Herzzellen, skelettale Muskelzellen oder Insulin-produzierende Zellen, was der regenerativen Medizin völlig neue Potentiale und Möglichkeiten bieten wird.

Zellen erzeugen spezifische sog. “Klangsignaturen”, je nach Funktion und Zustand der Zelle. Offensichtlich enthalten diese Klangmuster Informationen, die in der Zelle eine ordnende und regulierende Funktion auf molekularer bzw. Quantenebene ausüben. Dies ist auch insofern eine revolutionäre Entdeckung, da man bis vor kurzem davon ausging, dass es sich bei der ausdifferenzierten Zelle, die sich aus einer Stammzelle entwickelt hat, um einen irreversiblen, d.h. unumkehrbaren Prozess handelt.

Dr. Carlo Ventura, Professor of molecular biology at the University of Bologna, Italy, presents amazing new research in “Cell Reversal”, i.e. reprogramming a specific cell (e.g. a liver or skin cell) backwards to a pluripotent state where it can become a different type of cell which could mark a completely new era in regenerative medicine. Stem cells are orchestrated by extremely subtle information delivered via quantum-field signaling. This reprogramming can be achieved by extremely low frequency signals in electromagnetic fields similar to the fields produced by the human heart and Earth.

"It's like a time machine. One leads a backward reprogramming of the cells by up to an indeterminate state, in which any kind of decision is possible somehow; Even the decision to virtually become any cell type of organism. Imagine the enormous potential of this discovery. "

Dr. Carlo Ventura added that the two scientists and Nobel laureates in 2012 – Dr. Shinya Yamanaka and Dr. John B. Gurdon – found that even "adult non-stem cells" can be epigenetically reprogrammed backward to a state in which they can eventually create neutral cells, heart cells, skeletal muscle cells or insulin-producing cells, which will offer completely new potentials and opportunities for regenerative medicine.

Cells produce specific so-called "sound signatures", depending on the function and state of the cell. Obviously, these sound patterns contain information that are orchestrating and regulating cellular functions on a molecular or quantum level. This is also a revolutionary discovery, since until recently it was assumed that the differentiated cell, which has evolved from a stem cell, is an irreversible process.

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Literature

  • Titus Burckhardt. Spiegel der Weisheit – Texte zu Wissenschaft, Mythos, Religion und Kunst München 1992 (Eugen Diederichs Verlag)
  • Jean During / Dariush Safvat. The Art of Persian Music (Mage Publishers 1991)
  • Jean During. Musique d’Asie Centrale (Cité de la Musique/Actes Sud 1998)
  • Jean During. Musique et Extase (Albin Michel 1988)
  • Rahmi Oruç Güvenç. Geschichtlicher Abriss der Musiktherapie bei den Türken und ihr heutiger Stand (Dissertation, University of Istanbul 1985)
  • Hans Jenny. Kymatik. Wellenphänomene und Schwingungen. AT-Verlag CH 2009 Hazrat Inayat Khan. The Mysticism of Music, Sound and Word (Motilal Banarsidass Pub. 2009)
  • Dagmar Kuhn. Obertöne, Klangwirkungen und Klangforschung; in: Nada-Yantra-Mantra – Sphären des Klangs; Karlsruhe 1998 (W. Huchzermeyer-Verlag)
  • Theodore Levin. The Hundred Thousand Fools of God – Musical Travels in Central Asia (Indiana University Press 1996)
  • Tanya Merchant: Women Musicians of Uzbekistan (University of Illinois Press 2015)
  • Lloyd C. Miller. Music and Song in Persia – The Art of Avaz (Curzon Press 1999)
  • Seyyed Hossein Nasr. Islamic Art & Spirituality (Golgonooza Press 1987)
  • Yuval Ron. Divine Attunement - Music as a Path to Wisdom (Oracle Institute Press 2014)
  • Rob Simms, Amir Koushkani. The Art of Avaz and Mohammad Reza Shajarian: Foundations and Contexts (Lexington Books 2012)

Die Autorin während des Vortrags und mit der usbekischen Sängerin – The author during the lecture and with Uzbek singer -
Munajat Yulchieva - Hotel Registan Plaza in Samarkand – August 2015

Studium der Ethnologie und Vergleichenden Religionswissenschaften mit Schwerpunkt Schamanismus, Ethnomedizin und Ethnomusikologie. Mitarbeit auf Kongressen und Beratung zu innovativen Technologien im Bereich Energie- und Informationsmedizin, Bionik und Neue Energietechnologien.

Auftritte als Sängerin mit einem internationalen musikalischen Repertoire von traditionellen und spirtituellen Liedern in den Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Hebräisch, Djudeo-Español, Arabisch, Persisch, Türkisch, Azeri, Chinesisch, Japanisch und Koreanisch.

Studies in Ethnology and Comparative Religion with a focus on Shamanism, Ethnomedicine and Ethnomusicology. Cooperation at conferences and consulting on innovative technologies in the field of energy and information medicine and bionics.

Singer with an international musical repertoire of traditional and spiritual songs in the languages: English, French, Spanish, Portuguese, Hebrew, Djudeo-Español, Arabic, Persian, Turkish, Azeri, Chinese, Japanese and Korean.

Kontakt: dagmar.kuhn (at) gmx.de

Tel.: +49(0)6105 / 40 53 40

Mobil: +49(0)172 – 67 57 019

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Usbekistan: Effektive Reformen im Bereich der Energieunabhängigkeit

Usbekistan: Effektive Reformen im Bereich der Energieunabhängigkeit

Die Energieunabhängigkeit ist die Stütze der erfolgreichen Entwicklung der Wirtschaft eines jeden Landes. Das Tempo des Wirtschaftswachstums, Indikatoren der Arbeitsproduktivität und der Wohlstand der Bevölkerung sind von der Energiesituation des Landes abhängig.

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USBEKISTAN reformiert Beschäftigungspolitik

Per Präsidentendekret wurde in Usbekistan das frühere Arbeitsministerium zum Ministerium für Beschäftigung und Arbeitsbeziehungen umgewandelt.

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Freundschaftliche Verbundenheit zwischen Kasachstan und Usbekistan

Freundschaftliche Verbundenheit zwischen Kasachstan und Usbekistan

Kasachstan feierte gleich aus zwei Gründen Seine Exzellenz der Botschafter der Republik Kasachstan, Herr Bolat Nussupov, lud gleich aus zweifacher Hinsicht am 30. Juni 2017 in die Botschaft in Berlin-Pankow ein. Seit einem Vierteljahrhundert kann die Republik Kasachstan einen diplomatischen Dienst aufweisen. Ebenso bestehen seit 25 Jahren diplomatische Beziehungen zwischen Kasachstan und Deutschland. Zahlreiche Gäste folgten gerne der Einladung des höchsten Repräsentanten Kasachstans in Deutschland.

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Sommerfest in der Usbekischen Botschaft

Sommerfest in der Usbekischen Botschaft

Am 29. Juni 2017 feierte der „Osteuropaverein der deutschen Wirtschaft e. V.“ in der Botschaft Usbekistans sein Sommerfest.

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Neuerscheinung: Reise durch USBEKISTAN

Neuerscheinung: Reise durch USBEKISTAN

Wie ein Märchen aus 1001 Nacht präsentieren sich die alten Städte Samarkand, Buchara, Chiwa und Kokand. Die Festungen der Wüste beeindrucken in ihren gelben Lehmtönen genauso wie die in allen nur vorstellbaren Blauschattierungen gehaltenen Kuppeln und Mosaike der Paläste, Moscheen und Basare in den alten Oasen. Der Mythos der Seidenstraße belebt den Hauch der Geschichte in den moderner werdenden Metropolen des neuen, seit nunmehr 25 Jahren unabhängigen Usbekistans. Zwischen den Wüsten Karakum, Kyzylkum sowie dem zur Wüste versandenden Aralsee und dem fruchtbaren Ferganatal erwuchs über die Jahrhunderte ein Schmelztiegel unterschiedlicher Kulturen. Aus türkischen, persischen, hellenistischen und arabischen Bausteinen entstand mitsamt russisch-sowjetischem Anstrich ein moderner orientalischer Touristenmagnet.

 

REISE DURCH USBEKISTAN ist eine Bildband-Reihe professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen, präsentiert alle wichtigen Sehenswürdigkeiten. Inhalt: • Kultur und Traditionen • kenntnisreiche Texte • ausführliche Bildunterschriften • farbige Übersichtskarte • detailliertes Register • Großbildbandformat 24 x 30 cm mit farbigem Schutzumschlag • 230 Bilder auf 140 Seiten.

 

Über den Autor und weitere Mitwirkende… Bodo Thöns arbeitet als promovierter Volkswirt seit über 25 Jahren im Firmenkunden- und Auslandsgeschäft der Commerzbank. Seine Faszination für Reisen und den Osten ließen ihn mehrere Reiseführer sowie im Verlagshaus Würzburg Bildbände über Sibirien und die Transsibirische Eisenbahn veröffentlichen.

 

Irina Thöns ist diplomierte Wirtschaftswissenschaftlerin und zugelassene Heilpraktikerin. Seit dem gemeinsamen Studium lebten sie sowohl in Deutschland als auch während mehrjähriger Auslandsaufenthalte in Tschechien, Russland und Kasachstan. Seit Ende 2014 wohnen beide in Taschkent. Die „Reise nach Usbekistan“ ist ihr erstes gemeinsames Buch.

 

Rezension: Es ist ein großes Vergnügen das großformatige Buch durchzusehen. Als Freund und Kenner Usbekistans begeistert die Neuerscheinung, weil das Buch ungeschönt die Faszination, den kulturellen Reichtum und Facetten des Landes widerspiegelt. Die sorgfältig ausgewählten Aufnahmen sprechen für sich, der begleitende Text ist für den Leser eine Bereicherung, die in üblichen Reiseführern oft zu kurz kommt. Kurz und prägnant sind Orte und Ereignisse beschrieben. Im Bildband befinden sich einmalige Aufnahmen, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden.

 

Unverkennbar ist die Liebe und Kenntnis der Autoren über das Land und Kultur, die unbekannte Werte repräsentieren. Das Buch ist ein wertvoller Ratgeber, vermittelt dem Leser einen ersten Eindruck vom Herzen der Seidenstrasse, über USBEKISTAN mit einem Zauber von 1.001 Nacht, von einem Land das bisher noch zu wenig im Westen touristisch und wirtschaftlich bekannt ist.

 

Die Neuerscheinung REISE DURCH USBEKISTAN ist eine Bereicherung in der Literatur, trägt zum allgemeinen Verständnis kultureller Werte Zentralasiens bei. Das Buch sollte in jeder Buchhandlung zu finden sein, in keiner gut sortierten Reisebibliothek fehlen.

GERHARD BIRKL

 

Titelbild: Stürtz Verlag

Bezug: Stürtz Verlag, Würzburg • ISBN 978-3800342778 • Preis: 19,95 EUR

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VISA für Usbekistan

VISA für Usbekistan

Für unsere Leser wichtige Informationen zur Erteilung von VISA für Usbekistan

für deutsche, belgische, französische, japanische, britische, spanische, italienische, österreichische, lettische, malaysische, schweizer und tschechische Staatsangehörige.

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Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Korruption in Usbekistan

Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Korruption in Usbekistan

Unser Redakteur von USBEKISTAN-ONLINE besucht regelmäßig in der Bundeshauptstadt Berlin angesiedelte diplomatische Vertretungen. Dabei erfährt er neue sowie altbewährte und interessante Dinge über das betreffende Land. Am 19. Juni mit Makhmut Bobonazarov, dem Presseattaché von Usbekistan an der usbekischen Botschaft in Berlin. Sein Land hat 31,5 Millionen Einwohner und eine Größe von fast 450.000 Quadratkilometern.

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